Herzlich willkommen bei der vhs Feldkirchen-Westerham

40er Jubiläum des 'Kleinen Theaters' der vhs ein großer Erfolg!

Anlässlich seines Jubiläums brachte eine Auswahl der Gruppe den im Jahr 1977 inszenierten Einakter "Der Bär" von Anton Tschechow zur Aufführung. Diesmal jedoch durfte sich das Publikum auch auf den oft zusammen mit dem "Bären" gespielten Schwank "Der Heiratsantrag" freuen. Christine Ackermann, die zum zehnten Mal in Feldkirchen-Westerham Regie führt, kehrte mit den zwei Einaktern an den ursprünglichen "Tatort" des Kleinen Theaters zurück: in die Aula der Mittelschule.
Es spielten Elfriede Grabowsky, Susan Franke, Gisela König, Elena Schmid, Walter Becke, Karl Scherlin und Markus Völkel. Für das Bühnenbild zeichnete wie seit Anbeginn Adi Tutsch verantwortlich.
Die Aufführungen der beiden Einakter brachten der Truppe triumphale Erfolge. Die Zuschauer waren begeistert von Stücken, Regie und darstellerischer Leistung. 

Einzelveranstaltungen

E012  Maximiliansweg - Auf königlichen Spuren entlang des E4
Der Maximiliansweg ist ein bayrischer Weitwanderweg, der auf einer 360 km langen Route
vom Bodensee nach Berchtesgaden führt. Er ist einer fünfwöchigen Wanderung König
Maximilian II. nachempfunden, zu welcher er im Sommer 1858 aufbrach, um den südlichen Teil
seines Landes besser kennenzulernen. Man kann ihn entweder als dreiwöchige Wanderung
oder etappenweise zu verschiedenen Jahreszeiten erwandern. Die "moderne" Wanderroute
beginnt in Lindau am Bodensee, führt von dort stetig ansteigend durch das Allgäu zu den
weltberühmten Königsschlössern Ludwigs II. und weiter in die Ammergauer Alpen. Im dortigen
ehemaligen königlichen Jagdrevier überwindet man auf einer Wegvariante die 2.000er Marke
und folgt nun der Route weiter alpin durch den Isarwinkel in Richtung Tegernseer- und
Chiemgauer Alpen, bis man am Ende des Weitwanderwegs bei Berchtesgaden zum
krönenden Abschluss die Füße im Königssee kühlen kann.
Referenten: Bettina Haas / Nicolas Sinanis
Vortragsdauer: ca. 100 min
Montag, 29.5.17, 20 Uhr
vhs Raum KuS OG 06
Euro 5

E011  Betriebsführung Leitzachwerk Vagen
Achtung: Wegen betrieblicher Erfordernisse verschoben auf 2.6.! (ursprünglich 19.05.17)
Das Leitzachwerk als Pumpspeicherkraftwerk nutzt das Wasserangebot der Flüsse Mangfall, Leitzach und Schlierach. Als Oberwasserspeicher dient der Seehamer See. Nach dem Durchfließen der Turbinen wird ein Großteil des Wassers in drei künstlich angelegten Becken gespeichert. Nach Bedarf kann es wieder in den Seehamer See zurückgepumpt werden. Mit den drei Unterwasserbecken fügen sich die Leitzachwerke ideal in das Landschaftsbild ein.
Pumpspeicherkraftwerke wie die Leitzachwerke erzeugen Strom nicht nur, sie können diesen auch speichern. Sie liegen immer zwischen zwei Seen, die über ein Kraftwerk miteinander verbunden sind: dem Ober- und dem Unterbecken. Bei Strombedarf wird das Wasser vom Oberbecken über eine Fallrohrleitung an die Turbinen des Kraftwerks geführt. Die Turbinen geben die Drehbewegung an die Generatoren weiter, die Strom erzeugen. Danach gelangt das Wasser in den unterhalb des Kraftwerks gelegenen See, das Unterbecken. Aus diesem wird das Wasser wieder zurück in den Fluss geleitet. Bei niedrigem Strombedarf, zum Beispiel nachts, ist es möglich, elektrische Energie zu speichern.
Mithilfe von Pumpen gelangt das Wasser über dasselbe Fallrohr, über das es tagsüber vom Ober- in das Unterbecken floss, von hier wieder nach oben. Im Oberbecken steht es dann bereit, um bei Bedarfsspitzen tagsüber Strom zu erzeugen. Pumpspeicherkraftwerke können also überschüssig produzierte Energie in Schwachlastzeiten in großen Mengen zwischenspeichern. Diese Energie kann dem Netz auf Abruf wieder zugeführt werden.
Freitag, 2.6.17, 10.30 - 12.30 Uhr
Leitzachwerk, Leitzachwerkstraße 50, 83620 Vagen
Anmeldung im vhs-Büro unbedingt erforderlich!
Euro 6

E013  Kleinvieh macht auch Mist- was ich im Alltag für die Energiewende tun kann
Eine Veranstaltung der vhs und der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde
Während es scheint, dass Politik und Wirtschaftskonzerne die Energiewende abbremsen, kann jeder Einzelne von unsetwas gegen den Klimawandel tun. Machen genügend Leute mit, kann man so durchaus etwas verändern. Dazu gehört natürlich Optimismus: Im Durchschnitt verursachen wir mit unserer Lebensweise pro Jahr 11 Tonnen Kohlendioxid pro Person. Die Pariser Klimaziele können wir nur dann erreichen, wenn der Treibhausgasausstoß pro Person auf 2,5 Tonnen pro Jahr schrumpft. Langfristig müsste es sogar weniger als eine Tonne sein. Wissenschaftler sind sich einig: „Emissions-Einsparungen von bis zu 40% sind für den Einzelnen ohne großen Komfortverlust gut möglich. "
Was kann nun jeder von uns im Alltag tun? Was bringt es letztendlich?
Philipp Rinne und Bärbel Zankl von der Energieagentur Ebersberg haben dazu viele Beispiele und Anregungen aus den Bereichen Wohnen, Konsum, Ernährung und Mobilität.
Packen wir es gemeinsam an! Denn ... Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.
Referenten: Bärbel Zankl / Philipp Rinne
Montag, 19.6.17, 20 Uhr
Sitzungssaal im Rathaus
Euro 5

Im Obergeschoss des Kultur- und Sportzentrums sind herausragende Fotoarbeiten von Foto-Kursteilnehmern unserer vhs zu sehen.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des KuS zugänglich.


 

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Keine Anmeldung möglich / nötig Maximiliansweg - Auf königlichen Spuren entlang des E4

Karten an der Abendkasse
Mo., 29.5., 20.00 Uhr

Der Maximiliansweg ist ein bayrischer Weitwanderweg, der auf einer 360 km langen Route
vom Bodensee nach Berchtesgaden führt. Er ist einer fünfwöchigen Wanderung König
Maximilian II. nachempfunden, zu welcher er im Sommer 1858 aufbrach, um den südlichen Teil
seines Landes besser kennenzulernen. Man kann ihn entweder als dreiwöchige Wanderung
oder etappenweise zu verschiedenen Jahreszeiten erwandern. Die "moderne" Wanderroute
beginnt in Lindau am Bodensee, führt von dort stetig ansteigend durch das Allgäu zu den
weltberühmten Königsschlössern Ludwigs II. und weiter in die Ammergauer Alpen. Im dortigen
ehemaligen königlichen Jagdrevier überwindet man auf einer Wegvariante die 2.000er Marke
und folgt nun der Route weiter alpin durch den Isarwinkel in Richtung Tegernseer- und
Chiemgauer Alpen, bis man am Ende des Weitwanderwegs bei Berchtesgaden zum
krönenden Abschluss die Füße im Königssee kühlen kann.
Vortragsdauer: ca. 100 min
Achtung: Wegen betrieblicher Erfordernisse verschoben auf 2.6.! (ursprünglich 19.05.17)

Das Leitzachwerk als Pumpspeicherkraftwerk nutzt das Wasserangebot der Flüsse Mangfall, Leitzach und Schlierach. Als Oberwasserspeicher dient der Seehamer See. Nach dem Durchfließen der Turbinen wird ein Großteil des Wassers in drei künstlich angelegten Becken gespeichert. Nach Bedarf kann es wieder in den Seehamer See zurückgepumpt werden. Mit den drei Unterwasserbecken fügen sich die Leitzachwerke ideal in das Landschaftsbild ein.
Leitzachwerke 1 und 2: Eine Pumpturbine: Turbine 49 MW, Pumpe 45,5 MW, zwei Francis-Spiralturbinen mit je 24,6 MW Leistung, 2 Hochdruckspeicherpumpen mit je 18,4 MW Leistung, 125 m Gefälle.
Leitzachwerk 3:
Zwei Kaplan-Rohr-Turbinen mit je 355 kW Leistung, 2-4,8 m Gefälle.
Das Laufwasserkraftwerk Leitzach 3 am Auslauf der Unterwasserbecken hat vor allem die Aufgabe, die den Flüssen entnommene Wassermenge gleichmäßig über 24 Stunden wieder an die Mangfall abzugeben.


Pumpspeicherkraftwerke wie die Leitzachwerke erzeugen Strom nicht nur, sie können diesen auch speichern. Sie liegen immer zwischen zwei Seen, die über ein Kraftwerk miteinander verbunden sind: dem Ober- und dem Unterbecken. Bei Strombedarf wird das Wasser vom Oberbecken über eine Fallrohrleitung an die Turbinen
des Kraftwerks geführt. Die Turbinen geben die Drehbewegung an die Generatoren weiter, die Strom erzeugen. Danach gelangt das Wasser in den unterhalb des Kraftwerks gelegenen See, das Unterbecken. Aus diesem wird das Wasser wieder zurück in den Fluss geleitet. Bei niedrigem Strombedarf, zum Beispiel nachts, ist es möglich, elektrische Energie zu speichern.
Mithilfe von Pumpen gelangt das Wasser über dasselbe Fallrohr, über das es tagsüber vom Ober- in das Unterbecken floss, von hier wieder nach oben. Im Oberbecken steht es dann bereit, um bei Bedarfsspitzen tagsüber Strom zu erzeugen. Pumpspeicherkraftwerke können also überschüssig produzierte Energie in
Schwachlastzeiten in großen Mengen zwischenspeichern. Diese Energie kann dem Netz auf Abruf wieder zugeführt werden.
Das Klimaschutzabkommen von Paris war ein Hoffnungsschimmer, doch die aktuellen Zahlen sind ernüchternd. Deutschland, einst Vorreiter bei der Energiewende, ist auf dem besten Weg die Klimaschutzziele weit zu verfehlen.

Während es scheint, dass Politik und Wirtschaftskonzerne die Energiewende abbremsen, kann jeder Einzelne von unsetwas gegen den Klimawandel tun. Machen genügend Leute mit, kann man so durchaus etwas verändern. Dazu gehört natürlich Optimismus: Im Durchschnitt verursachen wir mit unserer Lebensweise pro Jahr 11 Tonnen Kohlendioxid pro Person. Die Pariser Klimaziele können wir nur dann erreichen, wenn der Treibhausgasausstoß pro Person auf 2,5 Tonnen pro Jahr schrumpft. Langfristig müsste es sogar weniger als eine Tonne sein. Wissenschaftler sind sich einig: „Emissions-Einsparungen von bis zu 40% sind für den Einzelnen ohne großen Komfortverlust gut möglich. "

Was kann nun jeder von uns im Alltag tun? Was bringt es letztendlich?

Philipp Rinne und Bärbel Zankl von der Energieagentur Ebersberg haben dazu viele Beispiele und Anregungen aus den Bereichen Wohnen, Konsum, Ernährung und Mobilität.

Eine Veranstaltung der vhs und der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde

Packen wir es gemeinsam an! Denn ...

Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.

Anmeldung möglich Fotografisches Sehen

Sa., 24.6., 14.00 Uhr

Der Kurs findet bei jedem Wetter statt, bitte angemessen kleiden.

freie Plätze Didgeridoo Workshop

So., 25.6., 10.00 Uhr

Das Didgeridoo:

Das Didgeridoo oder Didjeridu - von den australischen Ureinwohnern auch Yidaki, Ulpirra, Gunbark, Aritjuda oder Gurrmurr genannt - ist ein australisches Musikinstrument, das wie eine lange Holztrompete (Aerophon) aussieht. Hergestellt wird es aus einem von Termiten ausgehöhlten Stamm verschiedener Eukalyptusbaumarten wie z.B. des Blood Wood, Blue Gum, Mallee, Stringy Bark oder Iron Bark. Das "Didge" hat seinen Ursprung in Nordaustralien, den East Kimberleys in West Australia, den nördlichen Teilen des Northern Territorys und im nördlichsten Queensland. Dieses gewaltige Instrument wird mit einer speziellen Atemtechnik, der sogenannten
Zirkularatmung, gespielt. Dabei wird Luft aus dem Mund gepresst, während gleichzeitig durch die Nase eingeatmet wird. Das klingt zunächst paradox und unmöglich, aber durch diese Art der Atmung wird erst das anhaltende Spielen ohne Absetzen möglich.

Die Gesundheit:
Es entstehen beim Spielen Schwingungen, die auf die Organe des Körpers übertragen
werden und dabei eine heilende Wirkung haben können.
(s.Cymatics -``Study of Sound Matter``, Dr. H. Jenny).
- Der Herzschlag verlangsamt sich und die Muskulatur entspannt sich.
- Die Atmung wird tiefer und ruhiger.
- Die Schwingung überträgt sich auf jeden Knochen und auf jede Zelle.
- Die Verdauung kommt in Schwung.
- Das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt.
- Nach längerem Spielen gelangt man in den sogenannten Alphazustand.

Das Didgeridoo kann eine Positiv Wirkung entfalten
- bei Schlafapnoe,
- Schnarchen
- Asthma
- Verdauungsbeschwerden
- und zum Stressabbau
- Burn out

Didgeridoo lernen nach dem "Prinzip Leichtigkeit"
Auch in der Klangtherapie ist das Didgeridoo vielseitig einsetzbar.

Wir erlernen in diesem Kurs:
Basiselemente die jeder Didgeridoo-Spieler verwendet.
Grundtonspiel und Variationen des Grundtons ( vor allem sauberes Grundtonspielen)
Obertöne spielen ( nachahmen des Bumerangs, artikulieren von Silben im/mit Oberton)Sounds (Einsatz der Sprech- und Singstimme)Tierstimmen (Känguru, Kukabura, Dingo, Wolfsgeheule, Wal usw.) Einfache Rhythmen und percussive Artikulationen (so habt ihr die Möglichkeit euch in mehrere Richtungen zuentwickeln) Das ist mir persönlich sehr wichtig.
Und dann machen wir uns an die Zirkularatmung.
Mit etwas Vorübung versuchen wir dann diese am Didgeridoo umzusetzen.
Entweder die Atemtechnik klappt noch im Workshop (das ist meistens der Fall) oder ihr kriegt das Wissen, um diese mit ein wenig Übung, zu Hause zu erlernen.
So sollte es sein, denn nur so hat jeder Einsteiger sofort Spaß an diesem Instrument.
Es gibt kein Instrument das leichter zu erlernen ist und dabei in der Lage ist in kürzester Zeit so viel Positive für Dich zu bewirken.
Erlernbar von jedermann, keine Musikalische Vorbildung notwendig. Das Didgeridoo bietet ungeahnte Möglichkeiten für Jung und Alt sich selbst und die innere Musik zu entdecken, hör- und
fühlbar zu machen.
Unser Körper ist vielen Schwingung und Rhythmen unterworfen. Durch das Didgeridoo werden diese musikalisch umsetzbar.
Obwohl man keine Noten erlernen muss, kann das Didgeridoospiel dennoch ebenso melodisch wie
perkussiv sein.

"Diese Instrument hat das Besondere und das Geheimnisvolle, so dass es ein Sprachrohr deiner Gefühle ist"

Die Instrumente und Seminarunterlagen werden selbstverständlich von mir zur Verfügung gestellt.

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Unser Internetauftritt

Unsere Homepage ist nun neu und zeitgemäß gestaltet. Sie stellt die Inhalte sehr übersichtlich dar und ist ohne "Maus-Akrobatik" zu bedienen. Das natürlich auch auf dem Tablet oder Smartphone!

Auch die Suchfunktionen für Kurse und Dozenten wurden verbessert und die Anmeldemöglichkeiten erweitert. Jetzt sind auch Mehrfach- (ermöglicht die Anmeldung mehrerer Personen zu den ausgewählten Veranstaltungen), Paar- , Eltern-Kind- sowie Firmen-Anmeldungen (bzw. alternative Rechnungsadressen) möglich, wobei alle Zahlungsvorgänge einer Hauptperson zugeordnet werden.

Natürlich läuft bei einer Umstellung manchmal nicht alles rund. Sollten Sie auf irgendwelche Schwierigkeiten stoßen, benachrichtigen Sie uns bitte, damit wir das Problem lösen können,



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freie Plätze Indische Küche für Einsteiger und Neugierige
ab 01.06.2017, Mittelschule Küche
Anmeldung möglich Betriebsführung Leitzachwerk Vagen
ab 02.06.2017, Leitzachwerk, Leitzachwerkstraße 50, 83620 Vagen
Anmeldung möglich Pfingstferien 1. Woche: Hurra, endlich Ferien - aber Mama und Papa arbeit
ab 06.06.2017, KuS Mehrzweckraum EG 02
Anmeldung möglich Ferienreitkurs für Anfänger und Fortgeschrittene ab 5 Jahren
ab 03.06.2017, Lukashof Innerthann

Kontakt

Gemeindliche Volkshochschule
Feldkirchen-Westerham

Rathaus, Ollinger Straße 10
83620 Feldkirchen-Westerham

Tel.: 08063 9703-401
Fax: 08063 9703-198
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